Büffel

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Technische Daten - Mitsubishi Pajero

Hersteller Mitsubishi
Typ Pajero V80 Instyle lang (ohne Glasdach)
Baujahr 2011
Maße 1,89m × 1,87m
Maschine 2.3 Liter, 200 PS
Ausrüstung AHK, mobiler Innenausbau, Deckenmonitor, Dachzelt, Wohnwagen, Fahrradkupplungsträger (Menabo Fahrradheckträger Race 4; ca. 210€ bei eBay Händler), Rückfahrkammera, Schneeketten (Maggi Rapid Matic V5 122; ca. 75€ bei online Händler)

Nord Norwegen Juni 2011


Dachzelt

Hersteller James Baround
Typ Evasion Standard
Baujahr 2011

Rückfahrkammera & Monitor

Kamera Typ: Nummerschildrahmen mit integrierter 180° Kamera und Nachtsicht LEDs (ca. 50€ bei eBay Händler)
Monitor Typ: 3,5" TFT Monitor (ca. 17€ bei eBay Händler)
Nummernschildrahmen wurde anstatt des bisherigen Rahmens montiert. Die Kabel wurden wie die der Nummernschildbeleuchtung durch die Heckklappe und den Schlauchverbinder in den Fahrzeuginnenraum geführt.

Anschluss Kamera

Am Steckverbinder E-07 wurde an Pin 7 (rot-grünes Kabel) das Rückfahrsignal abgegriffen. An der 12V Steckdose im Kofferraum wurde die über Zündschlüssel geschaltete 12V Spannung abgegriffen. Beide Kameraversorgungsspannungen und das Kameraspannungskabel wurden in die Abdecköffnung der "Achse" der 3ten Sitzbank geführt -> je nach Bedarf ist die Kamera an wenn Rückwärts gefahren wird (normal Fall) oder kann dauerhaft an sein (z.B. um den Fahrradkupplungsträger im Auge zu behalten). Das Videosignal wird zwischen Himmel und Dach zur Fahrer A-Säule geführt und unter der A-Säulenverkleidung auf höhe Armaturenbrett geführt (diese Kabelführung ggf. mit Deckenmonitormontage verbinden, da die Himmeldemontage dann nur einmal gemacht werden muß).

Anschluss Monitor

Geschaltete 12V Spannung wird von D-238 Pin 3 (blau-gelbes Kabel) im Fahrerfußraum abgegriffen und zwischen Armaturenbrett und Bordwand nach oben geführt. Monitor mit 12V, Video1 (Heckkamera) und Video2 (z.B. Signal des Deckenmonitors) verbinden. Video1 sollte der primäre Kanal sein, der im Zweifelsfall Vorrang vor Video2 hat.
Der Monitor sollte mit einer eigenen Sicherung versehen sein.

Mobiler modularer Innenausbau

Der schnelle Tisch für unterwegs: seitliche U-Schienenführung (je an Tisch und Staukastendeckel) liefert eine stabile Liegefläche und einen flexiblen Tisch mit Klapp-Beinen. Die beiden Füße sind mit Scharnieren an der Tischplatte befestigt und mit einem Schieberegel zu arretierbar. Der vordere Fuß beinhaltet beim Transport eine Gewindestange, die sich bei ausgezogenem Tisch als Fußverlängerung einsetzten läßt z.B. zum Kochen außerhalb des Fahrzeugs. Beim Einsatz des Tisch im Fahrzeug werden die Füße in Rohrschellen gesteckt.

Liegefläche

Für die Liegefläche ist die Lehne der zweiten Sitzreihe flach zu legen. Mittels Scharnieren mit Steckstift wird die Verbindung zwischen hinterem und vorderem Teil der Liegefläche hergestellt. Die Platten des vorderen Teils der Liegeflächen werden mittels 2 U-Schienenstücken aneinander gekoppelt. Der mittlere Unterstützungsfuß verbindet ebenfalls beide Platten. Im Fußraum der 2ten Sitzreihe sind insgesamt 3 Füße zur Unterstützung montiert. Alle Schraubverbindungen sind mittels Flügelmuttern montierbar. Zur Stabilisierung der weichen Lehnenrückseite wird ein Brett mit Ausfräsungen im Bereich der Kipphebel (fixieren das Brett gegen Verrutschen) eingesetzt.

Staukästen

Die Staukästen schließen oben mit den Radkästenverkleidungen ab. Die Deckel sind mittels Magnet am Unterbau fixiert.

Boden/Grundplatte

Die zweiteilige Bodenplatte ist mittels Scharnieren mit Steckstift verbunden. Zur Fixierung der Staukästen sind U-Schienen auf der Bodenplatte befestigt. Bei ausgebauter 3ter Sitzbank wird deren aufbewahrungsraum als weiterer Stauraum genutzt welcher über eine Klappe unter dem Tisch zugänglich ist. Zur Unterstützung der Platte in diesem Bereich und zum auflegen der Klappe wird eine Dachlattenkonstruktion eingesetzt.

Ausbau im Reisezustand

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